FiF – Folk im Feuerschlösschen e.V. Feuerschlößchen in Bad Honnef, Rommersdorfer Str. 78 (auf dem Gelände des Siebengebirgsgymnasiums)
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Letzte Aktualisierung: 10.01.2012 - Änderungen vorbehalten
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Liebe Freundinnen und Freunde guter Folkmusik! Folk im Feuerschlösschen bietet Euch in halbjährlichen Programmen ein breites Angebot von Konzerten erstklassiger Musiker im für seine gute Akustik bekannten und beliebten Foyer des Feuerschlösschens auf dem Gelände des Siebensgebirgsgymnasiums, Rommersdorfer Str. 78/82 in 53604 Bad Honnef. Wir sind ein Verein, der gemeinnützig tätig ist. Wir arbeiten ehrenamtlich. Die Finanzierung läuft durch die Mitgliedsbeiträge, durch Spenden, durch Anzeigen in dem Halbjahresprogramm, das bei den Konzerten ausliegt und durch den Eintritt bei den Konzerten. Wir bekommen von der Stadt kein Geld, dürfen aber das Feuerschlößchen ohne Miete nutzen. Also, wer Mitglied werden will, darf es gerne. Der Jahresbeitrag beträgt 30,- € , Familien 50,- €. (Konto. 561 418 9012, Volksbank Bonn-Rhein-Sieg, BLZ 380 601 86) Am meisten hilft man uns natürlich, wenn man sämtliche Freunde motiviert, mit in die Konzerte zu kommen, denn dann stimmt die Stimmung und unsere Kasse auch. Ich freue mich auf ein Wiedersehen bei den Konzerten und hoffe, die Auswahl ist für alle zufriedenstellend. Mit herzlichen Grüßen Jutta Mensing
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PS: Falls nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen statt um 2O Uhr im Feuerschlößchen in Bad Honnef, Rommersdorfer Str. 78 (auf dem Gelände des Siebengebirgsgymnasiums). Kinder bis zum 14. Lebensjahr haben freien Eintritt. Telef. Vorbestellung: 02224/75011. Eintritt: Preise variieren je nach Menge der Musiker; Vorverk. bei Guthy’s Depot (Bahn-hofstr.) u. Hommerich (Steinstr.) oder über BONNTICKET/Generalanzeiger
PPS: Wer ein Konzert besucht, bekommt ein Heftchen, in das sechs Stempel hinein passen, und wer sechs FiF-Konzert-Stempel darin gesammelt hat, darf das siebte Konzert kostenlos besuchen. PPPS: Rezensionen (u.a.) einiger vergangener FiF-Konzerte finden Sie ---> hier. ***
Programm des 1. Halbjahres 2012:Von Januar bis Mail 2012 geht es im Feuerschlösschen oder im Weinhaus Steinbach deutsch, irisch, dänisch und tschechisch zu.
Hier ein Überblick:
20.01.: Aquabella
05.02.: Gambrinus
17.03.: Tangonym
30.03.: Liedertach
30.04.: Helene Blum & Harald Haugaard
16.05.: Sammy Vomácka
Detailinfos
-> hier***
Programm des 2. Halbjahres 2011:
Von September bis Dezember 2011 geht es im Feuerschlösschen und zum Teil an anderen Spielstätten portugiesisch, deutsch, irisch, schwedisch, aregentinisch und britisch zu.
Hier ein kurzer Überblick:
So 25.9.2011: Trio Fado
Di 11.10.2011: Pure Irish Drops
DIESES KONZERT FÄLLT LEIDER AUS:
Fr 14.10.2011: SchlagseiteMi 26.10.2011: Fjarill
So 20.11.2011: Marilimachado
Sa 10.12.2011: Michael Weston King
Mehr Infos mit Links zu den Musikern und Spielstätten finden sie ---> hier.
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PROGRAMM DES 1. HALBJAHRES 2011
Von Januar bis April 2011 geht es im Feuerschlösschen französisch-englisch-schwedisch-schottisch-corwelsh-amerikanisch zu.
Hier ein kurzer Überblick:
Fr 21.1.2011 Flossi Malavialle (Frankreich/England)
Mo 28.2.2011 Triakel (Schweden) (Im Uhlhof, Eintritt frei, live-WDR3-Übertragung)
So 13.3.2011 19 Uhr Malinky (Schottland)
So 3.4.2011 19 Uhr Jake Walton, Jex Low & David de la Haye (Cornwall, England, USA)
So 17.4.2011 19 Uhr Broom Bezzums (England) Dazu gibt es am Sonntagnachmittag auch einen Geigen- und rhythmischen Gitarrenworkshop. Info und Anmeldung bei Jutta Mensing.
Mehr Infos zu den April-Terminen finden Sie --->hier.
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PRPGRAMM 2. HALBJAHR 2010
Im 2. Halbjahr 2010 vom 5.9.2010 bis zum 21.1.2011 gibt es griechische, irische und deutsche Musik aus Deutschland, irische Musik aus Irland und englische und französische Musik aus England.
Das Programm finden Sie ---> hier.
ACHTUNG! Das Konzert am 14.11. mit Andy Irvine ist ausverkauft. Die Radioaufzeichnung wird am 18.1.2011 auf WDR3 zu hören sein.
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PROGRAMM 1. HALBJAHR 2010
Im 1. Halbjahr 2010 gibt es Musik aus Schottland, Deutschland, der Bretagne, Schweden und Irland.
Der Progamm finden sie ---> hier.
Zusätzlich zum Halbjahresprogramm gibt es auch ein Konzert mit der Gruppe Le Vent du Nord aus Quebec. Das findet nicht direkt im Feuerschlösschen statt sondern: Ort: Gymnasium Schloss Hagerhof, Menzenberg 13, 53604 bad Honnef Zeit: 15.4.2010, 19 Uhr
ACHTUNG!
Das Konzert mit dem McCalmans am 5.5.2010 ist AUSVERKAUFT!
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PROGRAMM 2. HALBJAHR 2009
Etwas funktioniert technisch nicht mir dem Hereinkopieren des Programms, aber Sie finden es hier als DOC-Datei.
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PROGRAMM 1. HALBJAHR 2009
Freitag, 16. Januar AUFWIND – Klezmer (Deutschland) 20 Uhr (Aufzeichnung vom WDR 3) Sonnabend, 7. Februar PETER KERLIN & JENS KOMMNICK – „songs and tunes from Irish roots“ (Deutschland) 20 Uhr Sonntag, 8. Februar WDR 3: Sendung des Mitschnitts vom MALINKY- Konzert im Feuerschlösschen vom November 2008 16.05 bis 17.45 Uhr Sonnabend, 28. Februar RAWHIDE – Blue Grass (Belgien) 20 Uhr Sonntag, 8. März WDR 3: Sendung des Mitschnitts vom AUFWIND -Konzert im Feuerschlösschen am 16.1.09 16.05 bis 17.45 Uhr Sonnabend, 21. März WERNER LÄMMERHIRT – Liedermacher (Deutschland) 20 Uhr Donnerstag, 30. April THE McCALMANS - traditioneller Folk (Schottland) 20 Uhr Freitag, 8. Mai STOCKHOLM LISBOA PROJECT – Fado (Schweden) 20 Uhr (Aufzeichnung von WDR 3)
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PROGRAMM 2. HALBJAHR 2008
Freitag, 12. September Currach – irisches aus Deutschl 19 Uhr TOM McCONVILLE & DAVE WOOD (England) Donnerstag, 25. September MEGSON (England) 19 Uhr BROOM BEZZUMS (England) Achtung : Im Weinhaus Steinbach, Spiessgasse 2, ca 100 m weiter . Samstag,18. Oktober GAMBRINUS (Deutschland) 20 Uhr Freitag, 14. November MALINKY (Schottland) 20 Uhr (Aufzeichnung vom WDR 3) Freitag, 12. Dezember MARILI MACHADO (Argentinien) 20 Uhr Freitag, 16. Jan. 09 AUFWIND (Klezmer/Deutschland) 20 Uhr (Aufzeichnung vom WDR 3) Fast alle Veranstaltungen finden statt im Feuerschlößchen in Bad Honnef, Rommersdorfer Str. 78 (auf dem Gelände des Siebengebirgsgymnasiums). Kinder bis zum 14. Lebensjahr haben freien Eintritt. Sonst 10,-– bis 14,- Euro, je nach Gruppe. Telefonische Vorbestellung: 02224/75011 und Vorverkauf bei Guthy’s Depot (Bahnhofstr.) und Hommerich (Steinstr.) jeweils 2 Euro günstiger, oder über BONNTICKET/Generalanzeiger.
Detailinfos:
Freitag, 12. September CURRACH (irisch aus Deutschland) TOM MCCONVILLE & DAVE WOOD (England) Currach ist eine Formation aus Bonn, die ihren Namen dem irischen Fischerboot alten keltischen Ursprungs verdankt und die traditionelle Musik der keltischen Länder, Irland, Schottland und Bretagne, in einem frischen, modernen Stil interpretiert. Die Band besteht aus Ellen D. Jeikner, die sich ihre musikalischen Sporen auf der Grünen Insel verdient hat und mit ihrer unvergleichlichen Singstimme die Zuhörer begeistert. Dabei begleitet sie sich selbst auf keltischer Harfe und Gitarre und setzt Mandoline und Tin Whistle für mitreißende Tunes ein. Ralf P. Wackers, der mit Gitarre, Irish Bouzouki und einer über 30-jährigen Erfahrung als Rock-, Blues- und Jazzmusiker einen meisterhaften rhythmischen Klangteppich zu legen versteht und die Songs mit Stimme und Blues Harp melodisch unterstützt. Beide Musiker lassen sich oft und gerne von wechselnden Gastmusikern inspirieren und begleiten. Tom McConville, der Fiddler der nordenglischen Folk-Szene und zugleich Brückenkopf zu irischer und schottischer Musik, ist ein „Geordie“, ein Mann aus Newcastle. Dort wurde er 1950 als Sohn einer schottischen Mutter und eines irischen Vaters geboren. Drei Dinge machen diesen Musiker so speziell. Zum einen ist er ein brillanter Fiddler, der unter seinen Kollegen absolute Hochachtung genießt. Zum anderen ist er ein wunderbarer Sänger, der mit warmer und verspielter Stimme alte und neue Lieder interpretiert. Der erfahrene Künstler schafft eine entspannte und persönliche Atmosphäre, bei der man fast vergisst, wie viel Können und harte Arbeit hinter solchen Auftritten steckt. Begleitet wird Tom von dem jungen Gitarristen und Bouzouki-Spieler Dave Wood, der sich mit seinem rhythmusbetonten Stil auf der britischen Folkszene bereits einen Namen gemacht hat. Dave gehörte zu den ersten Absolventen des Studiengangs für traditionelle Musik an der Universität von Newcastle. Bei der Premiere des Films ’Herr der Ringe’ in Großbritannien spielte er mit anderen bekannten Folkmusikern im Vorprogramm. Donnerstag, 26. September MEGSON (England) BROOM BEzzUMs (England) Achtung : Im Weinhaus Steinbach, Spiessgasse 2, ca, 100 m weiter Die kombinierten Talente der Nordengländer Stu Hanna und Debbie Palmer ergeben das preisgekrönte Duo MEGSON. Durch ihre zwei CDs mit ergreifenden Songs, schönen Harmonien, nördlich-trockenem Humor und einwandfreiem musikalischen Können bewegen sie vieles in der britischen Folk/Roots-Szene. Für MEGSON begann alles 2004, als Stu und Debs im Londoner Südosten lebten. Sie schnappten sich einige traditionelle und selbstgeschriebene Folksongs, kombinierten sie mit ihrer klassischen bzw. Punk-Erfahrung und begannen in der Londoner akustischen Musikszene mit ersten Konzerten. Seitdem geht es steil nach oben mit Auftritten auf Festivals, in Folkclubs und auf allen möglichen Auftrittsorten. Das Duo spielte im letzten Jahr auch mit SHOW of HANDS, die bei uns mit großem Erfolg aufgetreten sind Broom Bezzums besteht aus zwei englischen Haudegen, die schwarzen britischen Humor mit lebendiger, höchstanspruchsvoller Musik vermischen. Ihre Reise beginnt in England, mit Liedern der unterdrückten Arbeiterklasse und führt weiter zu den keltischen Nachbarn in Schottland und Irland. Andrew Cadie kommt aus der englisch-schottischen Grenzgrafschaft Northumberland und hat bei deren renommiertester Musikerin, Kathryn Tickell, jahrelang Geige und Northumbrian Pipes (Dudelsack) studiert. Andrews traditions-inspiriertes Songschreiben wurde vom Roots Magazin als “völlig herausragend” beschrieben. Mark Bloomer hatte als Multi-Instrumentalist bereits mehrere Auftritte und Tourneen in England, Irland und Schottland und später in ganz Europa. Seine leidenschaftliche, rauchige Stimme und sein vielseitiges, intuitives und kräftiges Gitarrenspiel heitert das Publikum auf. Dazu sind die Beiden bildhübsch, können hervorragend kochen, fischen, bügeln, Tennis spielen und Gewichte heben. Mark kann sogar unter Wasser atmen! Andrew Cadie - Gesang, Fiddle, Gitarre, Northumbrian Dudelsack; Mark Bloomer - Gesang, Gitarre, Whistle, Mandoline Samstag, 18. Oktober GAMBRINUS (Deutschland) Die Gruppe Gambrinus verspricht mit ihrem Programm „Kontrastissimo“ ein interessantes und abwechslungsreiches Folkkonzert. Denn sie verschmilzt die unterschiedlichen deutschen und amerikanischen Folkstile, Bordun- und Mittelaltermusik sowie Songs und Chansons zu einer einzigartigen Melange. Das Repertoire reicht hierbei vom schlichten Volkslied über satirische Lieder bis hin zum anspruchsvollen literarischen Song und beinhaltet auch spannend arrangierte Instumentals. Vorgetragen werden die Lieder solo oder im bis zu vierstimmigen Satzgesang, gern auch a-capella. Gesungen wird in Deutsch, Englisch oder auch in unvertrauten Sprachen wie Mittelhochdeutsch, Jiddisch oder Langue d’Oc. Dabei begleiten sie sich auf einer Vielzahl von Instrumenten wie z.B. Drehleier, Harfe, Cister, diverse Flöten oder auch Saxophon und Percussions. Gambrinus’ Musik ist mal geprägt von hoher Intensität, mal vorgetragen mit einem Augenzwinkern und immer rübergebracht mit viel Spielfreude. Freitag, 14. November MALINKY (Schottland) Sie verbinden eine tiefe Anerkennung der Tradition mit einem frischen und lebendigen Ansatz: ihr Song-Repertoire beinhaltet neben klassischen Balladen und Instrumentalstücken auch herausragende Eigenkompositionen. Malinkys aktuelle Besetzung brilliert vor allem durch die verschiedenen folk-musikalischen Hintergründe. Da wären Steve Byrnes klare Verbundenheit mit der Angus-Tradition der Ostküste, sowie sein reiches Wissen an schottischer Folkhistorie Dank des Uniabschlusses in Scottish Ethnology, die irischen Wurzeln des aus Antrim stammenden Mark Dunlops, das großartige Sessionrepertoire Jon Bews’, Dave Woods reiche Erfahrungen mit der Tradition der Scottish Borders, sowie Fiona Hunters großes Interesse an der Liedtradition der Travellers, des fahrenden Volks, welchem Schottland einen sehr Großteil seines Folkrepertoires verdankt. Alle fünf sind berühmt für ihr musikalisches Fingerspitzengefühl, welches sie intuitiv und einfallsreich auf die Stimmung eines Liedes eingehen lässt. Sie toben sich mit Rhythmen und Klangfarben aus, die sie sowohl aus traditionellen als auch zeitgenössischen Quellen beziehen. So spielten Malinky seit dem Gewinn des Danny Award für ihre Open-Stage-Performance beim Celtic Connections Festival im Jahre 1999 nicht nur auf sämtlichen britischen Bühnen, sondern gehören in ganz Europa, sowie Kanada und den USA zu den gefragtesten Folk-Song-Bands, die Schottland zu bieten hat Jon Bews - Geige, Backing Vocals Steve Byrne - Bouzouki, Cister, Gitarre, Lead & Backing Vocals Mark Dunlop - Bodhrán, Whistles, Flute, Lead & Backing Vocals Fiona Hunter - Lead Vocals, Cello Dave Wood - Guitar, Bouzouki, Backing Vocals Freitag, 12. Dezember Marili Machado „die Stimme von Buenos Aires“ Musik ist Marili Machados Leben. Nicht umsonst wird sie in ihrer Heimat ehrfürchtig „die Stimme von Buenos Aires“ genannt und gehört zu den profiliertesten und meistgehörten Interpretinnen des Tangos, ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen und Ehrungen. Seit 2003 ist Marili Machado offizielle Kulturbotschafterin Argentiniens. Sie fesselt mit ihrer Ausstrahlung das Publikum vom ersten bis zum letzten Takt ihres Vortrages. Ihre einzigartige Stimme, ihr variantenreiches, rhythmisch und solistisch beeindruckendes Gitarrenspiel und ihre unter die Haut gehende Lieder machen ihre Konzerte zu einem Genuss erster Güte. Nach vielen Konzerten, Fernsehauftritten und umjubelten Tourneen u.a. durch Brasilien, Japan, den USA und Europa wird Marili Machado dieses Jahr wieder Station in Deutschland machen, wo ihr regelmäßig ein begeistertes Publikum zu Füßen liegt. Mit Charme und Perfektion, mit Herzlichkeit und Geschick in der Liederauswahl fächert sie einen musikalischen Bilderbogen auf, der nicht nur Einblicke in die Vielfältigkeit der argentinischen Musik bietet, sondern in Ansätzen die Vielfalt der lateinamerikanischen Liederkultur erkennen lässt. Freitag, 16. Januar 09 AUFWIND (Klezmer / Deutschland) Die Gruppe AUFWIND gibt es seit 1984. In der Dreierbesetzung Claudia Koch, Hardy Reich und Andreas Rohde entstanden mehrere Programme mit jiddischen Liedern. Es folgten Reisen zu den Stätten ostjüdischen Geisteslebens in Polen, Rumänien, Ungarn und eine eingehende Beschäftigung mit der jiddischen Sprache, Geschichte und Kultur. 1988 kamen der Klarinettist Jan Hermerschmidt und ein Bassist zur Gruppe. Von da an wandte sich AUFWIND verstärkt der Klezmer-Musik zu. 1989 lernte die Gruppe den Klarinettisten Giora Feidmann kennen und wurde im Folgejahr als erste ausländische Gruppe zum renommierten Klezmerfestival nach Safed (Israel) eingeladen, wo mehrere gemeinsame Konzerte mit Feidmann stattfanden. Neben zahlreichen Konzerten im Inland gastierte die Gruppe in folgenden Ländern: Israel, USA, Kanada, Polen, Frankreich, Portugal, Argentinien, Chile, der Türkei, Belgien, Italien, der Slowakei und den Niederlanden. Außerhalb des Schwerpunktes bei AUFWIND arbeiten die Gruppenmitglieder in anderen Musik- und Theaterprojekten, sind gefragte Studiomusiker und organisieren Konzerte und Festivals. Claudia Koch - Gesang, Violine, ViolaHardy Reich - Gesang, Mandoline, Gitarre, BanjoAndreas Rohde - Gesang, Bandonion, Perkussion, GitarreJan Hermerschmidt - Klarinetten, Flöte, GesangJanek Skirecki - Baß oder Thomas Paffrath - Baß zusätzlich in der AUFWIND KLEZMER COMBO: Christian Marien - Schlagzeug
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PROGRAMM 1. HALBJAHR 2008
Jelem Romale am 19.1.2008
Jelem Romale - Musik russischer Roma
Drei deutsche Musiker aus Asien und eine Sängerin von der Ahr pflegen die Musik des „fahrenden Volkes“: Melodien voll Lebenslust und Melancholie. Mit einer bezaubernden Geige(rin), einer energie-geladenen Sängerin und zwei ausgezeichneten Sängern & Gitarristen - weltmusikalisch ein Erlebnis.
Wenn sich in Russland zwei Zigeunergruppen an einer Wegkreuzung trafen, trank man gemeinsam, amüsierte sich und wünschte sich gegenseitig Glück und Wohlergehen. Wie von selbst erklang dann der Gesang, meistens begonnen von einer Frauenstimme, in die dann nacheinander andere Stimmen mit einfielen. “JELEM ROMALE“ sieht in dieser Begegnung an einer Wegkreuzung eine Parabel für ihr eigenes musikalisches Zusammentreffen. Die Sängerin Claudia Bernads von der Ahr und später aus Bonn, die Geigerin Sabina Danilov aus Aserbaidschan und die beiden Gitarristen Vladimir Belau aus Kasachstan und Georg Kremel aus Irkutsk verbindet die Liebe zur russischen Zigeunermusik.
Sie gehören selbst nicht zum „fahrenden Volk“, das als Zigeuner zu bezeichnen hierzulande politisch nicht mehr korrekt ist. Dort aber, wo drei von ihnen herkommen, in der asiatischen Tiefe der früheren Sowjetunion, wird der Begriff Zigeuner (Ciganje) nach wie vor verwendet, und niemand nimmt daran Anstoß, denn Zigeuner wurden in der russischen Gesellschaft über die Jahrhunderte eher geachtet als verfolgt, und ihre Musik war bei Hofe sehr beliebt.
Das Quartett interpretiert diese Musik mit zwei Gitarren, einer Geige und mehrstimmigem Gesang. Die Texte der russischen Zigeunerlieder werden zum Teil in russischer Sprache gesungen, aber auch in der Zigeunersprache “Romanes“, deren Wurzeln ins indische Sanskrit reichen. Ihre Lieder ziehen sich durch alle Themen: Liebe, Trauer, Familiengeschichten und natürlich die Freiheit.
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Pete Morton am 15.2.2008
Pressetext von Neil Grand Music Production:
PETE MORTON"Mehr als beeindruckend - eine Offenbarung... absolut einzigartig"The Guardian, GB"Gehört zum Besten, was die britische Folk-Szene seit Menschengedenken anzubieten hat"Froots Magazine, GB'Sein Live-Auftritt in unserer Radiosendung war einfach genial'Rich Warren, The Midnight Special, WFMT ChicagoSeit fast zwei Jahrzehnten trägt der britische Folksänger Pete Morton in der ganzen Welt traditionelle und eigene Lieder in seinem einzigartigen, mitreißenden Musikstil vor. Ein Live-Auftritt von Pete ist ein intensives, dynamisches Erlebnis. Vom ganzen Herzen präsentiert Pete Lieder, die fesselnde Geschichten erzählen und aus einer sehr persönlichen Perspektive das Wesen Mensch durchleuchten. In seiner kraftvollen, leidenschaftlichen Stimme mit rhythmischer Gitarrenbegleitung vermischen sich mit bemerkenswerter Leichtigkeit Traditionelles und Eigenkompositionen.Die häufig von traditionellen Quellen inspirierten Lieder stellen eine widerspenstige, unbändige Mischung aus Witz, Politik, Religion, Liebe und Gesellschaftskritik dar. Zu Petes Aufnahmen gehören fünf Soloplatten mit eigenen Liedern (die CD "Hunting the Heart" war Platte des Jahres 2000 von Mojo-Magazin) sowie "Trespass", eine Aufnahme mit ausschließlich traditionellen Liedern. Auf seiner neuesten Platte "Swarthmoor' finden sich die hoch gelobten Titel "The Two Brothers", "St. George Slew the Dragon" und "Six Billion Eccentrics". "Another Train" ist zweifellos der Titel, der am häufigsten von anderen gesungen wird. Er wurde von Choren und Folksängern in der ganzen Welt aufgegriffen und bringt seit Jahren unzähligen Zuhörern Hoffnung und Ermutigung. Fazit: Pete Morton muß man einfach live erleben. Seine Musik und seine Auftritte sind ein Genuß.
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Folkfrühling mit Dylan Fowler & Gillian Stevens und Michael Busch/White Canvas am 15.3.2008
von Rena Meyer Wiel und Rolf Beydemüller: Liebe Musikfreunde, der Frühling hat zwar noch nicht so ganz Einzug gehalten, aber zumindest musikalisch wollen wir ihm am kommenden Samstag schon einmal den Boden bereiten. Im Rahmen der Konzertreihe des Vereins FiF, "Folk im Feuerschlößchen", findet am 15.03.08 ein kleines Festival unter dem Oberbegriff "Folkfrühling" statt. Viele Saiten-Instrumente und eine wunderbare Stimme : Gitarrist Dylan Fowler und Partnerin Gillian Stevens an verschiedenen Streichinstrumenten aus Wales ... Michael Busch, Akustikgitarrist aus Speyer ... und "White Canvas", Sängerin Rena Meyer Wiel und Rolf Beydemüller an Gitarre und zahlreichen anderen Klangkörpern. Wir freuen uns auf Euer Kommen Herzlich Rena Meyer Wiel/Rolf Beydemüller Folk im Feuerschlößchen "Folkfrühling" Dylan Fowler/Gillian Stevens (Wales) Michael Busch (Speyer) White Canvas (Rheinland) Samstag, 15.03.2008 19 Uhr Rommersdorferstr.78 (Sibi-Gelände) Eintritt: 12.-/9.50 ¤
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Colin Wilkie & Wizz Jones am 25.4.2008
Freitag, 25.April COLIN WILKIE & WIZZ JONES – England 20 Uhr Diese alten Männer sind eine Wucht. Eine lebende Legende der weltweiten Songwriterszene jeder für sich .genommen: Die geballte Power einer beeindruckenden Lebensleidenschaft haben sie gemeinsam: Zwei Individuen mit der Intensität einer rückhaltlosen Überdosis Lebendigkeit. Sie sind passionierte Virtuosen im Leben wie auf ihrem Instrument. Die beiden Briten sind seit Jahren befreundet, und ihr symbiotisches Musizieren zeugt von einer tiefen inneren Übereinstimmung. Colin Wilkie & Wizz Jones:
http://www.kultur-in-buer.de/html/wizz_jones_colin_wilkie.html *
Phönix und Nordic am 17.5.2008
Samstag,17. Mai PHÖNIX - Dänemark und NORDIC – Schweden 14 Uhr Kinderkonzert PHÖNIX präsentiert dänische Folkmusik mit exotischen Trommeln, eigenartigen Instrumenten, beschwingten Melodien und wunderschönen Liedern. Das Publikum wird beteiligt mit Singen, Tanzen und Klatschen. Eintritt: Kinder 3,- Erw. 5,- Euro 19 Uhr PHÖNIX ist eine der besten Gruppen der Dänischen Folkszene. Sie hauchen der traditionellen Musik neues Leben ein und sind mit solcher Intensität auf der Bühne, dass es reine Freude ist, sie zu hören und zu sehen. Ihr atemberaubendes Charisma, ihr Enthusiasmus und musikalischer Charme hat den 4 talentierten Musikern nicht ohne Grund etliche Preise und Erfolge auf vielen internationalen Festivals eingebracht. Anja Praest Mikkelsen – Bass–Klarinette Karen Mose Nörgaard – Singer Jesper Falch – Percusion Jesper Vinther Petersen - Akkordeon Neue Folkmusik mit verblüffenden Melodien und treibenden Rhythmen. Nordic ist eine Band, die von dem Drang zum Experimentieren lebt. Mit großem Wissen über schwedische Folkmusik nehmen sie sich die Freiheit, Traditionen in neuen Wegen zu nutzen. Die Kombination der Instrumente ist einmalig, aber der Sound erscheint bemerkenswert selbstverständlich. Das Ergebnis ist ein musikalisches Gewebe von Kompositionen gefüllt mit Harmonien, Rhythmen, Tönen und Improvisationen.
Anders Löfberg – Cello Erik Rydvall – Schlüsselgeige Magnus Zetterlund – Mandoline Eintritt hier 12,- Euro
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DIESES KONZERT MUSS WEGEN KRANKHEIT DES MUSIKERS LEIDER AUSFALLEN:
David Munynon am 6.6.2008
Freitag, 6. Juni DAVID MUNYON – USA 20 Uhr Mit dem Wissen um die traditionellen Wurzeln des Blues & Folk und der daraus resultierenden Verantwortung, reklamiert dieser Ausnahmekünstler zu recht ein Stück der musikalischen Gegenwart für sich. Behutsam und leichfüßig, trocken, aber stets hochenergetisch, zwischen zarter Poesie und anklagenden Polit-Songs, fördert David Munyon unermüdlich unwiderstehliche, kitschfreie Melodien zu Tage, die unter die Haut gehen. David Munyon ist außerdem als gefragter Songwriter, für so bekannte und namhafte Künstler wie Eric Burdon und Jennifer Warnes, tätig.Diese Veranstaltung wird gefördert von Jaques Weindepot.
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PROGRAMM 2. HALBJAHR 2007
Jeden 1. Freitag im Monat – Musik für verstaubte Instrumente Holt eure Instrumente von Keller und Boden. Ohne Publikum wollen wir ihnen wieder Leben einhauchen und entweder nacheinander oder miteinander musizieren. Also keine Angst, Ihr könnt Euch nicht blamieren. 15. 9. 07 AN RINN mit irischer Musik
Eine CD-Rezension findet man unter:
http://www.folker.de/200602/rezi-d.htm#03 20.10. 07 JOHN WRIGHT Band, der Schäfer aus den engl./schottischen Bergen http://www.johnwrightband.com/4.11.2007 JAKE WALTON & ERIC LIORZOU
DIESES KONZERT MUSS LEIDER AUSFALLEN:
14.12.2007 INTERNATIOnAL CAJUN TRIO
Mehr Details:
PROGRAMM 2. HALBJAHR 2007
Falls nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen statt um 2O Uhr im Feuerschlößchen in Bad Honnef, Rommersdorfer Str. 78 (auf dem Gelände des Siebengebirgsgymnasiums). Kinder bis zum 14. Lebensjahr haben freien Eintritt. Telef. Vorbestellung: 02224/75011. Eintritt: € 10.-/7.50 (erm.); Vorverk. bei Guthy’s Depot (Bahnhofstr.) u. Hommerich (Steinstr.) € 9.-/6.50 (erm.) oder über BONNTICKET/Generalanzeiger
An Rinn am 15.09.2007 Samstag, 15.September AN RINN – irish and scottish folk Liedermacher und Musiker wie Colin Wilkie, Alex Campbell, Bill Monroe oder Pete Seeger waren es, die die Musiker von AN RINN vor langen Jahren zur Folkmusik gebracht haben. Einige, wie Hamish Imlach, Iain Mackintosh oder Si Kahn, haben AN RINN mit gemeinsamen Konzerten ganz besonders geehrt. Der Sound der Band ist in seiner Authentizität von einer Band der grünen Insel kaum zu unterscheiden. Weit über die Irish Folk Musik hinaus hat sich AN RINN einen hervorragenden Ruf in der deutschen Folkszene erarbeitet. Die fünf Musiker drücken der Musik einen ganz eigenen Stempel auf und prägen ihre Musik mit einem unverwechselbaren Bandsound. AN RINN eben! Um Colin Wilkie zu zitieren: „AN RINN with their distinctive, recognisable, musical sound and style present an excellent selection of songs...“Voll des Lobes ist auch die Fachpresse über die Band, die ihre Musik sowohl mit einem riesigen Instrumentarium als auch sehr gekonnt und mühelos in a-capella-Stücken präsentiert. Eine besondere Note erhält die irisch-schottische Musik der Band durch den Einsatz von Bluegrass-Banjo, Flat-Picking-Guitar, Hammer Dulcimer oder Adaptionen skandinavischer Folkmusik. Auch lädt sich die Band gerne musikalische Gäste und Freunde ein, die nochmals das Spektrum der Barden erweitern. Themenalben wie „Coal-Songs of the Working Man“ zeugen vom Understatement der Musiker als Vertreter einer weiteren Generation von Folkmusikern, die die Traditionen ihrer Vorbilder mit großem Engagement, unbändiger Spielfreude und großer Virtuosität fortsetzt. Brian Mc Sheffrey: Lead Vocals, Bodhran & spoons Martin Czech: Geige, Gitarre, Mandoline, Five-String und Tenor-Banjo, Hammer Dulcimer, Gesang Matthias Malcher: Banjo, Gitarre, Gesang Alexander Maßbaum: Button- und Pianoakkordion, Bodhran, Low- und Tin-whistle, Flute, Mandoline, Northumbrian small pipe, Gesang Helmut Henke-Tiede: Bass, Mandoline, Bouzouki, Gitarre - Rezi von mir (MAS) zu An Rinn:
CD: An Rinn. Coal. Songs of the working man. Eigenverlag 2005. In: Folker! 02.06., S. 88. online:
http://www.folker.de/200602/rezi-d.htm#03 +
John Wright Band am 20.10.2007 Samstag, 20.Oktober JOHN WRIGHT BAND John Wright der ehemalige Schäfer aus den Borderlands ist ein Meister der Interpretation fremder Kompositionen. Wichtig sind ihm die Botschaften.: ob philosophische Lebensbetrachtungen oder zwischenmenschliches Allerlei, ein Lied muß eine Aussage haben, mit der er sich identifizieren kann. Mit seiner rauhen variationsreichen Stimme singt er so intensiv und emotional, daß sich bei manchem eine Gänsehaut einstellt. Er bringt ein kompetentes Trio von Musikern aus dem Nordosten Englands mit. Eintritt hier: € 15,-, erm. € 12,50. Seit über 14 Jahren ist. JOHN WRIGHT bekannt als einer der besten Interpreten von Contemporary Folk Songs in Great Britain. Seine Liedauswahl ist makellos. Er singt mit seiner rauhen, variationsreichen Stimme so intensiv und emotional, daß sich bei vielen umgehend eine Gänsehaut einstellt. Er bringt ein kompetentes Trio aus dem Nordosten Englands mit. Der ehemalige Schäfer aus den schottischen Borders hat schon mehrfach erfolgreich in Bad Honnef gastiert. John Wright: vocals · aufgewachsen in Manchester, lebt nahe Manchester · Rock'n Roller in den 60ern, Manchester · Militärzeit beim ‚Horse Guard Regiment’ der Queen · Clubsänger in London · Schäfer in den Scottish Borders · Folksinger und Studiomusiker · Gründer der John Wright Band, 1993 -- Tourneen durch Europa und die USA auch als Duo mit Maart Allcock oder Allan Taylor - 13 CDs mit u. a. der John Wright Band und Solo - 2005 DVD ‚John Wright – Life and Live’ - 14. CD 2007 ‚Requests 1’ Pete Abbott, Singer-Songwriter, guitar/vocals - stammt aus und lebt in Manchester - JWB seit 2006 - 2 Solo-CDs, ‚Windy Harbour’ ist auf John’s 4-Track CD ‚Time To Learn’ Gregor Borland, Singer-Songwriter, fiddle/guitar/vocals - stammt aus den Highlands, lebt in Edinburgh und in Spanien - 1984 Hochschulabschluss - Schottischer Fiddle Champion - CDs für und mit Burach, Kathryn Tickell, Caledon - Chef von Hammerstring Music (Klavierstimmung und Fiddle-Lehrer) in Edinburgh. - Festivalauftritte mit u. a. Alistair McCulloch, Brian McNeill, Dougie MacLean, Dunkeld & Birnam, The Blackford Fiddlers. +
Jake Walton & Eric Liorzou am 4.11.2007 Sonntag, 4. November JAKE WALTON & ERIC LIORZOU 19:00 Uhr Der keltische Barde JAKE WALTON und ERIC LIORZOU aus der Bretagne präsentieren einen wunderschön harmonischen Sound, ein ausgefeiltes Zusammenspiel von zwei Gitarren ebenso wie den perfekten Klang von Mandola, Dulcimer und Drehleier. Freuen Sie sich auf einen gefühlvollen Abend. Zusammen mit dem bretonischen Musiker ERIC LIORZOU, der Mandola und verschiedene Gitarren spielt, interpretiert JAKE WALTON keltische Musik und seine eigenen Lieder, die in dieser keltischen Tradition stehen. Mit seiner neuen CD „EMAIN – The Unknown Land“ präsentiert der versierte Gitarrist, Drehleier-Spieler und Dulcimer-Virtuose eine weitere Seite seines musikalischen Könnens. Sein gefühlvoller Gesang steht dem instrumentalen Niveau in nichts nach. JAKE ist ein eher ruhiger Sänger, der durch seinen subtilen Gesangsstil überzeugt. Seine warme und melodische Stimme erfaßt nuancenreich jede Emotion, jede Stimmung seiner Lieder. Dadurch erreicht er eine Intensität, die in ihrer Ruhe und Dichte nicht nur Folkfreunde, sondern auch Klassik-Liebhaber aufmerksam werden läßt und anspricht. Seine Interpretationen keltischer Lieder liegen auf einer Ebene mit der Musik von Loreena McKennitt und Enja. Seine frühen Aufnahmen „The Gloaming Grey“, „Sunlight and Shade“ und „Songs from the Gurdy Man“ sind heute begehrte Sammlerobjekte. JAKE WALTON gab in den letzten 25 Jahren mit der Gruppe Lazy Farmer, mit Wizz Jones und Jez Lowe Konzerte und war in den 90er Jahren mit dem Celtic Folk Festival in Deutschland unterwegs. Er wirkte bei Studioaufnahmen bekannter Interpreten mit. Die gemeinsamen Kompositionen und Tourneen mit ERIC LIORZOU zeigen eine kreative und inspirierende Partnerschaft. 2002 waren sie auf der Tournee des Irish Folk Festivals mit dabei. ERIC LIORZOU ist Gründungsmitglied der bekannten bretonischen Gruppe Bleizi Ruz. Er hat mit der kanadischen Band Rare Air ebenso zusammengearbeitet wie mit der galizischen Gruppe Alecrin und zählt heute zu den führenden Musikern der bretonischen Folkszene. Der englische Liedermacher Ralph McTell schreibt: „Ich erinnere mich an JAKE WALTON als scheuen Teenager mit einer Gibson-Gitarre in einem Folkclub in Cornwall. Obwohl deutlich beeinflußt von Donovan, hatte er schon einen eigenen Gitarrenstil entwickelt und eine klare Diktion in seinem Gesang“. Seine Faszination für die Artus-Sage und für Donovans sanfte Klänge von „Sunshine Superman“ führten ihn in die Welt der keltischen Musik. Für JAKE war dies ein natürlicher Prozeß, in dem er die Geduld aufbrachte, das Drehleierspiel zu erlernen. JAKE nähert sich der keltischen Musik und Lyrik ungezwungen und sensibel. Dies zeigt sich in der bewegenden Vertonung des Gedichtes „Tue West Wind“ von John Macefield, die auf der CD „EMAIN“ zu hören ist – einem wunderschön ausgearbeiteten und ausgefeilten Album des Mannes aus Cornwall. +
Ta Alánia Rembétiki Kompanía am 23.11.2007 Freitag, 23.November Ta Alánia Rembétiki Kompanía Aus Liebe zum Rembétiko, der Musik aus den Städten Griechenlands und Kleinasiens von Piräus bis Konstantinopel, haben sich in der Rembétiki-Kompanía Ta Alánia Musiker zusammengefunden, um diese Musik im Stil der alten Ensemble mit den traditionellen Instrumenten zu spielen.Rembétiko ist der Ausdruck eines Lebensgefühls, wie Tango, Blues oder Punk. Es sind Lieder aus den kleinen Cafés, Tekédhes, Hafenkneipen und Gefängnissen. Aus Liebe zum Rembétiko haben sich in der Rembétiki-Kompanía Ta Alánia Musiker zusammengefunden, um diese Musik im Stil der alten Ensemble mit den traditionellen Instrumenten zu spielen. Das Rembétiko ist eine Musik aus den Städten Griechenlands und Kleinasiens von Piräus bis Konstantinopel am Anfang des 20. Jahrhunderts. Rembétiko ist der Ausdruck eines Lebensgefühls, wie Tango, Blues oder Punk. Es sind Lieder aus den kleinen Cafés, Tekédhes, Hafenkneipen und Gefängnissen. Der Alltag diktiert die Inhalte der Lieder: Liebesglück und -leid, Oden an die meist zugeknöpfte Schöne, Looser-Songs über Haschisch, Pleiten und Knast. Die Musik lebt von der Anteilnahme des Publikums. Aus diesem Grund lieben wir Orte, an denen wir Freunde, alte Bekannte und andere Musikbegeisterte treffen. Dort macht es uns Spaß zu spielen. Ta Alánia besteht zur Zeit aus Achim Schiel: Buzúki, Gesang Kerstin Schiel: Gesang, Akkordeon, Klarinette Stavros Drechos: Gesang, Trommel Luc Rosa: Gitarre, Gesang Ralf Krüger: Ud, Baglamás Dunja zur Mühlen: Baglamás, Gesang Gary Schneider: Gitarre, Gesang Margret Schiel: Kontrabass Rolf Schiel: Technik
+ DIESES KONZERT MUSS LEIDER AUSFALLEN:
The International Cajun Trio am 14.12.2007
Freitag, 14. Dezember, 20 Uhr The International Cajun Trio Nicht nur die Besetzung des Trios ist international, auch die musikalische Reise, die Yannick Monot, Akkordeonist aus der Bretagne, Helt Oncale, Fiddler aus New Orleans und Biber Herrmann, Gitarrist aus dem deutschen Rhein-Main-Delta, unternehmen, führt durch allerlei Herren Länder. Ihre Leidenschaft indes ist der „Cajun“, die lebensfrohe Musik der kanadisch-französischen Einwanderer, in den Sumpfgebieten Louisianas. Bretonische Siedler brachen Anfang des siebzehnten Jahrhunderts erstmals auf, um an der kanadischen Ostküste rund um Quebec eine neue Heimat zu finden. An Bord zu hören waren französische Akkordeonklänge, sowie keltische Fiddlemusik aus Irland und Schottland. Ihr neues Land nannten sie hoffnungsvoll „Nouvelle France“, sich selbst nannten sie„Acadiens“. Als große Teile der Einwanderer aus Kanada vertrieben wurden, verschlug es sie nach Louisiana. Dort wurden den Neuankömmlingen schwer besiedelbare Regionen in den Sumpfgebieten zugewiesen .In diesen Randgebieten entwickelten sie eine Neben-Kultur, deren Sprache französisch statt amerikanisch war. Im Laufe der Zeit vermischte sich ihre Musik mit dem Deltablues der schwarzen Plantagen-Sklaven und kreolischen Rhythmen aus der Karibik. So wurdeder „Cajun“ geboren und seine blues-betonte Variante, der „Zydeco“ Die drei hochkarätigen Musiker des International Cajun Trio begegneten sich erstmals auf einer Jam -Session, Ende 2004. Alle 3 Musiker sind Front - Leader ihrer eigenen Bands, als auch erfahrene Solo – Entertainer und so wurde man sich schnell des Potentials bewusst, welches bei einer Zusammenarbeit gegeben wäre.Nach einer weiteren Zusammenkunft gründeten sie 2005 dann das „International Cajun Trio“. Yannick Monot, der seit den Siebziger Jahren schon musikalische Erfolge sammelt, ist in der Band vor allem für den Akkordeon-Sound und die französischen Wurzeln zuständig. Helt Oncale, der seine „Lehrzeit“ im „French Quarter“ / New Orleans absolvierte ist ein meisterhafter Spieler der Fiddle; Mandoline, Banjo und Gitarre und sorgt für die amerikanischen Wurzeln der Musik. Biber Herrmann hat sich auf akustischen Folk und Delta-Blues, sowie Slide-Spiel auf der Dobro spezialisiert und bringt somit vermehrt die „blue Notes“ zum Schwingen. Neben Cajun und Zydeco unternehmen die drei musikalischen Weltenbummler immer wieder kleine Ausflüge zu verwandten Musik-Richtungen. So kann man in ihrem Repertoire auch französiche Chansons, Pre-War Blues, Country - Swing Bluegrass und Mardi Grass – Rhythmen finden Traditionelle wie auch eigene Stücke vereinen sich beim „International Cajun Trio“ zu einem musikalischen Cocktail, der mit humorvollen Geschichten und Anekdoten angereichert wird.
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PROGRAMM 1. HALBJAHR 2007 Samstag, 13. Januar SAITENTREFF Fraunhofer Saitenmusik (Bayern) Haugaard&Hoirup (Dänemark) Seit 1978 begeistert die Mischung aus Hackbrett, Kontrabass und Harfe in der Formation Fraunhofer Saitenmusik Sie haben sich von der Musik aus Skandinavien, Böhmen oder Balkan inspirieren lassen und in der ganzen Welt die Ohren aufgesperrt. Jetzt gehen sie einen Schritt weiter und lassen mit den beiden dänischen Musikern Haugaard & Hoirup (Geige und Gitarre)gemeinsam die Saiten erklingen. Harald Haugaard ist der „Paganini“ der dänischen Folkmusik und mischt gemeinsam mit dem Gitarristen und Sänger Alfred Hoirup traditionelle Musik mit eigenen Kompositionen. Dienstag, 6. Februar EMILY SMITH BAND (Schottland) Emily Smith – Gesang, Piano, Akkordeon Jamie McClennan – Geige, Flöte, Gesang Steve Byrne – Gitarre Cittern , Geang Durch ihre einfallsreiche Herangehensweise an instrumentale Arrangements verleihen sie alten Liedern eine zeitgenössische Note. 2005 waren sie zum ersten Mal in Deutschland und überzeugten eindrucksvoll über 1000 Zuhörer. Samstag, 17. März HUUSMEISTER (Köln) Eine neue Formation am Kölschen Musikhimmel,, die eigene Lieder in einer akustischen Besetzung spielt, wie es in Köln Tradition ist. Gitarre, Mandoline, Akkordeon eignen sich wunderbar für einen schmissigen und dennoch gefühlvollen echten Klang. In den Texten wird nicht ständig von Kölsch, dem Dom und lecker Mädchen gesungen, aber hier u. da kommen diese Themen schon vor. Wie im richtigen Leben eben..... Mittwoch, 18. April JIM MALCOM
Montag, 14. Mai TOM McCONVILLE & Dave Woods (Geordieland) Mit Geige, Gitarre , Gesang und einem enormen Charme verzaubern die beiden ihre Zuhörer . Beim Festival in Venne 2006 konnten die Besucher nicht genug von ihnen hören. Freitag, 15. Juni Günter Gall & Konstantin Vassiliev (Deutschland) Passend zur Midsommernacht hören wir die frechen Lieder von Carl Michael Bellmann. Falls nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen statt um 2O Uhr im Feuerschlößchen in Bad Honnef, Rommersdorfer Str. 78 (auf dem Gelände des Siebengebirgsgymnasiums). Kinder bis zum 14. Lebensjahr haben freien Eintritt. Telef. Vorbestellung: 02224/75011. Eintritt: € 10.-/7.50 (erm.); Vorverk. bei Guthy’s Depot (Bahnhofstr.) u. Hommerich (Steinstr.) € 9.-/6.50 (erm.) oder über BONNTICKET/Generalanzeiger
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Samstag, 13. Januar SAITENTREFF Fraunhofer Saitenmusik (Bayern) Haugaard&Hoirup (Dänemark) Als die Mischung aus Hackbrett, Kontrabass und Harfe in der Formation Fraunhofer Saitenmusik erstmals 1978 auftrat, schüttelten einige den Kopf. Doch bis heute ist kein Ende in Sicht – die eigene Musik der drei jetzt sich immer noch durch. Die Fraunhofer haben dafür weit geschaut und sich sowohl aus Bayern als auch aus Skandinavien, Böhmen oder vom Balkan inspirieren lassen und in der ganzen Welt die Augen und Ohren aufgesperrt. Jetzt gehen sie noch einen Schritt weiter und haben die beiden dänischen Musiker Haugaard und Hoirup (Geige und Gitarre) eingeladen um zu fünft die Saiten erklingen zu lassen. Das dänische Duo Haugaard & Hoirup wird weltweit in Clubs und auf Festivals als geradezu ideales musikalisches Paar mit bestechender Live-Präsenz gefeiert. Harald Haugaard ist der Paganini der dänischen Folkmusik, ein Teufelsgeiger, der sich auf seiner Violine austobt, aber auch auf ihr träumen kann. Zusammen mit dem Gitarristen und Sänger Morton Alfred Hoirup, einem der Internatonal erfahrendsten Musiker Dänemarks, spielt er traditionelle Musik in einer phantasie- und respektvollen Mischung miteigenen Kompositionen. Das Duo harmoniert so kongenial zusammen, dass Kritiker davon sprechen, sie seien „wie zwei Hände auf einem Klavier“. Dienstag, 6.Februar EMILY SMITH BAND (Schottland) Emily Smith – Gesang, Piano, Akkordeon Jamie McClennan – Geige, Flöte, Gesang Steve Byrne – Gitarre, Cittern, Gesang So jung und schon so viele Preise gewonnen! Hauptsächlich glänzt die schottische Pianistin und Akkordeonspielerin als Sängerin und Verfasserin von eingängigen Liedern und Melodien. Aber Emily Smith fühlt sich ebenso in der traditionellen Musik ihrer Heimat wohl, wo sie ihre Karriere im Jahre 2002 begann. Emily Smith ist eine zierliche Person mit großer, mal kräftiger, mal sanfter Stimme und einer ebenso großen Bühnenpräsenz. Begleitet wird sie von zwei hochkarätigen Musikern, dem Malinky-Saitenspezialisten Steve Byrne (Gitarre, Cittern), der so ganz nebenbei auch sehr gut Deutsch spricht und ein begnadeter Solist ist sowie dem Neuseeländer Jamie McClennan, der sich neben der Flöte hauptsächlich auf die Geige konzentriert. Gemeinsam mit einigen Freunden haben die drei bereits zwei traditionelle CDs mit modernem Klang eingespielt, die Kritiker wie Fans begeisterten. Emily Smith ist ein besonderer Stern am schottischen Folkhimmel. Diese Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem SKSK – Studienhaus für Keltische Sprachen und Kulturen e.V. Sonnabend, 17.März HUUSMEISTER (Köln) Hanjo Butscheidt – Gesang & Gitarre Frank Denhard – Gitarre & Mandoline Pete Haaser – Akkordeon Horst Zaunegger – Bass Huusmeister Hanjo Butscheidt ist ein kölscher Leedermächer (Liedermacher) im Stil der Singer/Songwriter angloamerikanischer Art und die Mischung aus lokaler, sprachlicher Verwurzelung und seiner persönlichen Sicht der Dinge ohne Kölschtümelei macht den Reiz seiner Texte und Lieder aus. Die „Huusmeister“ entwickeln seit einigen Jahren mit Gitarren, Mandoline und Akkordeon einen eigenen Stil in Richtung Folkrock. Unabhängig von Trends und Firmen – Huusmeister produzieren auf dem eigenem kleinen Label Neuland –, findet diese Musik in und um Köln immer mehr Freunde und Beachtung. 2004 waren Huusmeister zum Internationalen Bardentreffen in Nürnberg eingeladen. Mitwoch, 18. April JIM MALCOM
Montag, 14. Mai Tom McConville & Dave Woods (Geordieland) Zum dritten Mal hintereinander wird "The Newcastle Fiddle Player" dieses Jahr zum prestigeträchtigen Festival "Venner Folk Frühling" eingeladen, und endlich haben wir es geschafft, den Geiger und Sänger Tom McConville an den Rhein zu lotsen. Drei Dinge machen den Nordostengländer so speziell. Zum einen ist er ein brillanter Fiddler, der unter seinen Instrumentalkollegen absolute Hochachtung genießt. Zum anderen ist er ein wunderbarer Sänger, der mit warmer und verspielter Stimme alte und neue Lieder interpretiert. Und darüber hinaus ist Tom McConville ein unglaublich netter Mensch und das kommt auch auf der Bühne überzeugend rüber. Der erfahrene Künstler (Berufsmusiker seit 35 Jahren!) schafft dort eine entspannte und persönliche Atmosphäre, bei der man fast schon vergisst, wieviel Können und harte Arbeit hinter solchen Auftritten steckt. Wie ein Journalist einmal enthusiastisch schrieb: "Tom McConville is a world class act!" Begleitet wird Tom von dem jungen Gitarristen und Bouzouki-Spieler Dave Wood, der sich mit seinem rhythmusbetonten Stil auf der britischen Folkszene bereits einen Namen gemacht hat. Freitag, 15. Juni Günter Gall & Konstantin Vassiliev (Deutschland) Günter Gall, Gesang, Rezitation und Gitarre Konstantin Vassiliev, Gitarre, Harmonium Zum Programm: Durch alle Himmel alle Gossen (C. M. Bellman)
Der berühmte schwedische Rokokodichter wird von Gall mal burlesk komödiantisch, mal philosophisch, im Alltagston, frech, zotig, weinselig oder auch in Katerstimmung eindrucksvoll porträtiert. Frei nach dem Motto: "Wenn ich nur zu trinken hätte notabene nach Bedarf. Und was Weibliches im Bette notabene jung und scharf wär mein Lebensglück gemacht notabene eine Nacht." (Fredmanns Gesang Nr. 56). Vassiliev ist die "Musikbox". In fast stoischer Ruhe zupft oder drückt er die Begleitmusik für Galls vehemente Ausführungen.
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Programmvorschau für das 2. Halbjahr 2006: 6. September, DEITSCH (deutsch-Folk) 30. September PAUL MILLNS + Butch (Blues) 20. Oktober WHILE/ MATTHEWS (engl Folk-Frauen) 14. November BRAVE BUBEN (Klezmer) 2. Dezember TOM DAUN (weihnachtl. Harfe)
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Mittwoch, 6. September DEITSCH (Folk aus Deutschland)
Handgemachte, ehrliche Folkmusik ist wieder angesagt und erreicht international ein noch nie da gewesenes spielerisches Niveau. In den 70er Jahren leisteten etliche namhafte Bands einen großen Beitrag, diese Musik nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Hier haben Gudrun Walther und Jürgen Treyz mit ihrer CD"KÖNIGSKINDER einen Wurf von hohem kreativen Niveau vorgelegt, welcher die musikalische Welt spontan und wohltuend bereichert hat. Eine eigene künstlerische Handschrift gepaart mit modernen Interpretationen, gefühlvoller handwerklicher Präzision und guten Ideen lässt eben Altbekanntes völlig neu erscheinen. Triobesetzung mit Johannes Uhlmann (diat. Akkordeon)
Die Zeit ist reif für ein Deutschfolk-Revival! Das finden zumindest Gudrun Walther und Jürgen Treyz, Initiatoren der Band "Deitsch". Der Name ist Programm: Folkmusik aus Deutschland mit leichtem süd-deutschen "Akzent". Auf moderne Weise arrangiert und professionell produziert bringen "Deitsch" die überwiegend traditionellen Lieder und Instrumentalstücke zu Gehör. Auf der CD"Königskinder" hört man viele typische, einheimische Instrumente: das diatonische Akkordeon, die Geige; Mandoline, Gitarre, Kontrabass; die Schäferpfeife (ein einheimischer Dudelsack) und sogar einen Posaunen-Satz. Aber es finden sich auch andere Klangfarben auf der CD. So verbreitet das Dobro leicht amerikanisches Flair - oder die Geige schlägt stilistische Brücken zwischen Irland und Deutschland. In Archiven, Museen und Antiquariaten, aber auch bei Heimatvereinen und Privatpersonen wurden die beiden Musiker fündig. Diese reichen von bekannten Volksballaden ("Es waren zwei Königskinder", "Wie schön blüht uns der Maien") über unbekanntere, an Sagen und Mythen orientierte Lieder ("Die Rheinbraut") bis hin zu Tanzliedern im Dialekt ("Schumächerlesbua") und Instrumentalstücken von der Schwäbischen Alb ("Bauramarsch von Gruorn. Zusammengehalten werden sie alle durch die charakteristische Art des Arrangements: akustisch und sparsam, aber eben doch hörbar aus dem 21sten Jahrhundert. Produziert in einem modernen Tonstudio, gespielt von hochkarätigen Musikern. GUDRUN WALTHER Gesang, Violine, Viola Geboren in einem kleinen Weindorf in der Pfalz, aufgewachsen in einer musikalischen Familie mit irischer und französischer Folklore. Sie begann schon mit 6 Jahren Folkmusik auf der Geige zu spielen. Eine klassische Ausbildung sorgte dann für die technischen Grundlagen. 1996 wurde sie mit ihrem damaligen Ensemble "Passepartout" zweiter Preisträger des deutschen Folk-Förderpreises, was Engagements im In- und Ausland zur Folge hatte. Sie ist Mitbegründerin des seit 1994 existierenden Trios "More Maids", mit dem sie zahlreiche Rundfunk- und TV-Auftritte bestritt und in Deutschland und Europa seit 1997 professionell tourt. 2003 gründete sie gemeinsam mit Jürgen Treyz die Gruppe "CARA" und veröffentlichte 2004 die Debut-CD "In Colour", die europaweit auf begeisterte Resonanz stieß und dafür sorgte, dass "CARA" ein international gefragter Live-Act wurde. Neben ihren eigenen Projekten kann sie inzwischen auf zahlreiche erfolgreiche Engagements als Studio- und Gastmusikerin bei CD-Aufnahmen und Konzerten mit internationalen Bands und Orchestern sowie Hörspiel- und TV-Musikproduktionen zurückblicken JÜRGEN TREYZ Gitarren, Mandoline, Mandola, DobroGebürtiger Schwabe aus der Gegend von Schwäbisch-Hall. Studierte Gitarre am MGI München, beschäftigte sich daneben jedoch intensiv mit traditioneller und mittelalterlicher Musik aus Deutschland, Frankreich und Nordspanien. 1984 gründete er zusammen mit Ulli Rüdiger in Tübingen die Gruppe "La Marmotte" und veröffentlichte seitdem mehrere CDs mit dieser Formation; die aktuelle Produktion "Chez Madeleine" erhielt im renommierten französischen "Trad' Magazine" als erste deutsche Gruppe die begehrte Auszeichnung "Bravo!". 1993 eröffnete er in Esslingen das artes Tonstudio, welches sich schnell auf Folk, akustische Musik und Hörspielproduktionen spezialisierte.. 1997 gründete er mit "ADARO" ein Crossover-Projekt zwischen mittelalterlicher Musik und Rockmusik und veröffentlichte mehrere Alben, u.a. 1999 das Album "Stella splendens", was die Fachpresse ebenso wie Deep-Purple Gründer Ritchie Blackmore begeisterte. Als Komponist und Arrangeur von Hörspielmusiken, TV- und Theatermusik hat er bislang mehr als 50 CDs mit eigener Musik veröffentlicht und erhielt bereits mehrfach den "Preis der deutschen Schallplattenkritik". Für seine Beiträge zur "Sendung mit der Maus" erhielt er eine Auszeichnung des WDR, der Verband deutscher Musikschulen zeichnete eine Produktion 1999 mit dem Medienpreis "Leopold" aus. Das Hörbuch "Der Kleine Prinz" mit Ulrich Mühe als Sprecher und Musik von Jürgen Treyz erhielt 2003 die Goldene Schallplatte, 2004 Platin.
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Samstag, 30. September PAUL MILLNS & BUTCH COULTER (Blues)
Im letzten Jahr waren die beiden mit großem Erfolg im „Standesamt“ in Bad Honnef zu Gast. Das besondere Ambiente des Feuerschlößchen wird die Stimmung des Blues-Gesangs mit Klavier von Paul Millns und das Gitarre- und Harmonikaspiel von Butch Coulter sicher positiv verstärken .Ihre neue CD werden sie dann hoffentlich mitbringen. Paul Millns ( Gesang und Piano) und Butch Coulter ( Gitarre und Harmonika) Paul Millns ist ein Musiker der leisen Art, der um seine Person nie viel Wirbel gemacht hat. Dabei zählt er zu den Favoriten der Musikspezialisten von Funk und Presse, die ihn seit Jahren mit Lorbeeren überhäufen. Paul wurde in Norfolk geboren und begann seine musikalische Karriere Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre als Pianist und Keyboarder in verschiedenen Blues- und Soulbands wie „Two hearts“, „Sweet thunder“, der „Taste“-Nachfolgeformation „Stud“ und „Spare Rib“. Es folgten Welttourneen in den Bands von Alexis Korner und Eric Burdon (dessen Songs Paul teilweise auch arrangierte) sowie Tourneen mit Louisiana Red, Bert Jansch und Jo-Ann Kelly. Weiterhin arbeitete er auch mit David Crosby, Peter Thorup, John Mayall, Murray Head, Ralph McTell und John Martyn zusammen. Im Anschluß daran widmete er sich seiner Solo-Karriere sowie Auftritten mit seiner eigenen Band. Mittlerweile wurden 13 Alben von Paul Millns veröffentlicht. Durch einen Auftritt in der legendären „Rockpalast“-Reihe wurde er auch einem größeren Publikum bekannt. Er spielte auf allen bedeutenden europäischen Festivals und tourte auch in Kanada und den USA. Obwohl er oft mit Joe Cocker, Tom Waits oder Randy Newman verglichen wird, ist Paul Millns eine eigenständige und unverwechselbare Musikerpersönlichkeit. Seine Songs stammen alle aus eigener Feder. Musikalisch umfasst seine Bandbreite sowohl ruhige und einfühlsame Balladen als auch eine explosive Mischung aus Soul, Blues und Rock. Neben seinen ausgefeilten Arrangements, dem perfekten Pianospiel und der rauen, ausdrucksstarken Stimme, überzeugt Paul Millns auch mit intelligenten und aussagekräftigen Texten. Er singt von alltäglichen Beobachtungen, von den Querschlägen des Lebens, aber er bezieht auch zu politischen Themen wie Arbeitslosigkeit und Ausländerhass oder auch der aktuellen amerikanischen Politik (Shallow man) konkret Stellung. Paul Millns ist ein stimmungsvoller Performer, der seine Lieder mit kleinen Geschichten ankündigt – sensibel, sympathisch und auch mit dem typisch britischen Humor. Viele Songs von Paul wurden von anderen Künstlern gecovert, zuletzt „World on your shoulders“ von John Wright. Butch Coulter - Harmonica / GuitarButch Coulter wurde in Kanada geboren und geniesst den Ruf eines Harmonikaspielers der Extraklasse und ist darüber hinaus ein hervorragender Gitarrist. Er hat mit Musikern wie z. B. Albert Collins, Jimmy Page, Mick Taylor und Jeff Healey zusammengearbeitet und tourte viele Jahren mit Long John Baldry. Seit er nach Europa gezogen ist, hat er zwei Alben mit Long John Baldry aufgenommen und auch auf den Paul Millns CD´s „Unsung heroes“, „Footsteps“, „When love comes calling“ und der im September 2006 erscheinenden CD “Undercover” mitgewirkt.
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Freitag, 20. Oktober CHRIS WHILE & JULIE MATTHEWS
Sing- und Songwriter Duo aus England
Vielen sind die beiden sicher noch aus der ALBION-BAND bekannt. Inzwischen haben sie sich
international als Duo einen Namen gemacht. Sie erhielten vom BBC-Radio den Folk Music Award for Best Song, Best Duo und Best Live Act. Auch Dr. Werner Fuhr vom WDR III ist überzeugt von ihrer Qualität und wird das Konzert mitschneiden. Julie plays; guitar, piano, bouzouki, mandolin & harmonica. Chris plays; guitar, bodhran, banjo, dulcimer & percussion. Chris While & Julie Matthews sind faszinierende Sängerinnen, Texterinnen, Musikerinnen und Interpretinnen, die sich mit ganzer Leidenschaft ihrer Musik und ihrem Publikum verschrieben haben. Sie sind zwar auch auf internationaler Ebene erfolgreich, halten jedoch immer noch in Großbritannien eine führende Stellung im Akustik-/Roots-Kreisen.Ihre Songs handeln vom Leben aus ihrer Sicht, von den öden Industriegebieten im Norden Englands, von Ungerechtigkeit und Freiheit, Herzensdingen und allem anderen dazwischen. Viele anerkannte Sänger covern weltweit ihre Stücke, die jedoch erst durch die musikalische Partnerschaft zwischen Chris While und Julie Matthews und die spürbare Freude am gemeinsamen Spiel wirklich lebendig werden.
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Dienstag, 14. November BRAVE BUBEN (Klezmer)
Klezmer und Balkanmusik werden zu wilden tanzbaren Arrangements. Sieben Musiker aus dem Herzen Europas zeigen uns die Seele der Musik. Dank eines vorherigen Konzerts beim WDR ist es möglich, daß diese Gruppe auch bei uns zu Gast sein kann. Lassen Sie sich diese seltene Gelegenheit nicht entgehen. Eintritt hier 15,- €, erm. 12,-€
Der Name täuscht, denn ihre Musik kommt aus dem wilden Herzen Europas. Tückisch und grausam konsequent treiben sie das Heiligste aus Klezmer und Balkanmusik in die Illegalität unverschämt tanzbarer Arrangements. Ein emotionaler musikalischer Trip durch die verruchten Straßenkneipen des Städtles, die Cannabisfelder der Schwarzmeerküste, die Einsamkeit schmelzender Eiswürfel im Whiskeyglas eines bulgarischen Anarchisten und dem Hang-Over einer jüdischen Hochzeit im Morgengrauen... "Brave Buben"sind auch Mitglieder von "deichovida" & "Bukovina Club" (Shantel) sowie Gründer der Gruppe " Budowitz" und "Sandy Lopicic Orkestar".
Künstler: verena petkovic Gesang michael bergbauer tuba, posaune kurt bauer violine jörg mikula schlagwerk richard winkler saxophone, klarinette lothar lässer akkordeon sasenko prolic e-bassstefan bauer tontechnik
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Samstag, 2. Dezember TOM DAUN (weihnachtliche Harfe)
http://www.tomdaun.de/
Leise Töne zur Weihnachtszeit – auf gotischer, böhmischer, keltischer und barocker Harfe entführt Tom Daun in eine bezaubernde Klangwelt, die den Lärm und Stress der Vorweihnachtszeit vergessen lässt. Falls nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen statt um 2O Uhr im Feuerschlößchen in Bad Honnef, Rommersdorfer Str. 78 (auf dem Gelände des Siebengebirgsgymnasiums). Kinder bis zum 14. Lebensjahr haben freien Eintritt. Telef. Vorbestellung: 02224/75011. Eintritt: € 10.-/7.50 (erm.); Vorverk. bei Guthy’s Depot (Bahn-hofstr.) u. Hommerich (Steinstr.) € 9.-/6.50 (erm.) oder über BONNTICKET/Generalanzeiger
On a Winter’s Day Leise Töne zur Weihnachtszeit: auf gotischer, böhmische, keltischer und barocker Harfe entführt Tom Daun in eine bezaubernde Klangwelt, die den Lärm und Stress der Vorweihnachtszeit vergessen lässt... Choralmelodien und schlichte Volkslieder des Mittelalters, heitere Christmas Carols der englischen Renaissance, keltische Marienlieder und temperamentvolle Weihnachtstänze aus Andalusien – aber auch stimmungsvolle eigene Kompositionen sind zu hören. Auszüge aus literarischen Winter-Texten von Shakespeare bis Dylan Thomas ergänzen das Konzert um besinnliche und augenzwinkernde Momente. Lebenslauf von Tom Daun: - geboren 1956 in Solingen - Studium der Schulmusik und Anglistik in Köln / anschließend „Master of Music“ Degree an der Uni Edinburgh - langjährige Konzerterfahrung mit dem Folk-Quartett „La Rotta“(u.a. Folk Festivals in Kaustinen (FIN), Edinburgh, Warschau, Rudolstadt; vier LP/CDs) - Soloarbeit seit 1990: Keltische und mittelalterliche Harfe Auftritte in Wien, Zürich, Prag, Warschau, überall in Deutschland seit 1992 fünf Solo-CDs, teils Alte Musik, teils eigene Kompositionen - Zusammenarbeit mit den Sängerinnen Anne Martin (Frankreich), Anna Lindblom (Schweden) im Folkjazz-Quintett „LindblomDaun Ensemble“, mit der Märchenerzählerin Elfriede Gazis u.v.a. - als Dozent auf Harfenfestivals im In- und Ausland - Mitbegründer des Trios „Bois de Cologne“ für Musik von Mittelalter bis Barock - Konzerte in Rundfunk und Fernsehen (DLF, WDR, BBC Scotland, Radio Polskie) - hauptberufliche Tätigkeit als Musikjournalist
*** Und hier unser Programm des 1. Halbjahres 2006: Die Konzerte beginne jeweils um 20 Uhr.
Freitag, 17. März IONTACH - irisch Wir feiern St. Patricksday mit ausgezeichneten Musikern aus Irland und Deutschland. Ein breites Spektrum traditionell irischer und akustischer Musik bieten Siobhán Kennedy, Angelika Berns und Jens Komnick. Mal ausgelassen heiter - mal melancholisch ernst, mal temperamentvoll - mal traditionell, mal moderner - mal kammermusikalisch arrangiert: die ganze Bandbreite irischer Musik kommt hier "grenzenlos ", unlimited, zur Geltung. "Iontach " - mighty, wonderful - sagen die Iren, wenn ein Set Jigs oder Reels, eine Slow Air oder ein Lied sie besonders beeindruckt hat. Und "mighty" ist auch die Zusammensetzung dieses Trios: Jens Kommnick (vocals, guitar, bouzouki, cello, keyboards, uilleann pipes, whistle) arbeitet seit über 20 Jahren als Musiker, Komponist und Arrangeur. Nach autodidaktischen Anfängen studierte er später Gitarre und Orgel und knüpfte hierbei Kontakte zur Klassik- und Jazzszene. Zur keltischen Musik angeregt durch die Bekanntschaft mit irischen und schottischen Musiker/innen, entwickelte er sich zu einem der führenden Multiinstrumentalisten und Gitarristen des "Celtic Fingerstyle" Deutschlands. Es folgten unzählige europäische Live- und Studioprojekte – er hat bereits über 35 CDs mit eingespielt - mit Musikerpersönlichkeiten, wie Liam O'Flynn, Brendan Power oder Gerry O'Connor. Hier gibt es eine Rezension zu dem Konzert:
http://folktreff-bonn-rhein-sieg-rezensionen.blogspot.com/2006/03/konzertrezension-iontach-am-1732006-im.html *
Freitag, 31. März DI CHUZPENICS - KLEZMER Klezmer-Musik ist jüdische Tanz- und Hochzeitsmusik aus Osteuropa. Ist vor allem Ausdruck tief empfundener Religiosität und überschwenglicher Lebensfreude. Sie ist die Musik der Seele. Zum Repertoire von Di Chuzpenics gehören sowohl instrumentale Klezmer-Musik als auch jiddische Lieder, traditionelle Stücke sowie moderne Kompositionen - alles aber in den typischen farbigen Arrangements des Quintetts. Oboe, Geige, Akkordeon und Kontrabaß sind rasch ausgepackt und geben sich ein Stelldichein mit dem Lead-Sänger. Die Klangpalette wird vom mehrstimmigen Gesang ergänzt. Alle spielen und singen bodenständig unverstärkt. *
Samstag, 22. April THE McCALMANS - Schottland Im Repertoire dieser weltbekannten Gruppe finden sich neben kernigen Saufballaden und Shanties zarte Liebeslieder ebenso wie sozialkritische oder Anti-Kriegslieder. Langeweile kommt bei ihren Konzerten nie auf, bei ihnen ist Folk keine todernste Angelegenheit - es darf und soll gelacht werden, gern auch lauthals. The McCalmans: Auf vielfachen Wunsch zum wiederholten Male im Feuerschlößchen! Ian McCalman - Gitarre, Gesang Nick Keir - Mandoline, Mundharmonika, Whistle, Gesang Stephen Quigg - Gitarre, Mundharmonika, Gesang Die Gruppe wurde 1964 von Ian McCalman, Derek Moffat und Hamish Byne gegründet, die damals alle am Edinburgh College of Art studierten. Seither änderte sich die Besetzung zweimal. 1982 ersetzte Nick Keir (vorher bei der Folkband FINN MAC CUILL) Hamish Bayne, und nach dem tragischen, aber letzlich friedvollen Tod von Derek Moffat am 21. Oktober 2001 kam Stephen Quigg zur Gruppe dazu. The McCalmans singen hauptsächlich traditionelle schottische Lieder, verwenden aber auch immer mehr zeitgenössische Texte - einige von ihnen selbst geschrieben.. Sie besingen die Schönheiten Schottlands, erzählen von seiner Geschichte, und sie verschließen ihre Augen nicht vor den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Realitäten ihres Heimatlandes. Von dieser Musik sind 18 CDs entstanden. Unverwechselbar und bis heute unübertroffen sind ihr beeindruckender, druckvoller und präziser dreistimmiger Gesang und ihre Spontaneität, ihr trockener Humor, ihr treffender, manchmal bissiger Witz und ihre ausgeprägte Selbstironie, mit der sie sich selbst auf die Schippe nehmen. Nichts wirkt einstudiert, alle Kommentare ergeben sich aus der momentanen Situation, und das Publikum wird ständig mit einbezogen. Es ist wirklich erstaunlich, wie sie es schaffen, nach über 35 Jahren auf der Bühne immer wieder so herzerfrischend und unverbraucht zu sein. Sie machen Musik zum Zuhören, Mitmachen und Anfassen. Die Sympathie zwischen den drei Musikern und ihrem Publikum ist beidseitig, sofort präsent und am Applaus ablesbar. Ein Abend mit den 3 Macs ist immer ein mitreißendes Erlebnis. *
Donnerstag, 11. Mai EITRE - irische Musik aus Schweden Eitre gibt es seit Januar 2003.. Es ist die erweiterte Version des skandinavischen Irish-Trad-Trios Quilty - bestehend aus Dag Westling (vocals, guitar, 5-str.-banjo), Esbjörn Hazelius (fiddle, voc.) und Frederik Bengtsson (double bass, stammend aus der Jazz-Szene). Nun zum Quintett angewachsen, bietet EITRE ein furioses Spektrum an Klängen klassischer Irish-Trad-Bands. Mit Kevin Ryan (Manchester, UK) an der Flute und Marco Pollier (Frankreich) an den Uillean Pipes sind zwei ausgesprochen virtuose Musiker im Boot, die wesentlich zum High-End-Profil dieser europäischen Fusion beitragen. Marco Polliers polyrhythmisches Regulatorspiel, das bisweilen nach einer barocken Fuge klingt, sucht in der Welt der Uilleann Pipes seinesgleichen. .... EITRE muss sich dem Vergleich mit hochkarätigen Modern Irish Bands stellen und schneidet dabei instrumental insgesamt sehr gut ab! Die erste CD von EITRE "The Coming of Spring" erschien im Februar 2005 Bisherige Highlights: Umeå Folkmusikfestivalen Korrö Folkmusikfestivalen in Sweden Saasemer Folk- and Shanty Festival in GermanyEnnis Trad Festival, Ireland
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